Charaktereigenschaften:
zutraulich
menschenbezogen
mit allen Artgenossen verträglich
LEA kennt das Leben in einer Familie – und sie weiß leider auch, wie es sich anfühlt, verlassen zu werden.
Ihre Familie brachte sie ins Tierheim mit dem Versprechen, sie nach einem Monat wieder abzuholen. Doch dazu kam es nie. Die Familie zog ins Ausland und ließ LEA einfach zurück. Seit inzwischen zwei Jahren lebt sie bei Sabrina (einer Freundin von Stefania) im Tierheim und wartet vergeblich darauf, dass jemand für sie zurückkommt.
Trotz dieser Enttäuschung hat LEA ihr Vertrauen in die Menschen nicht verloren. Sie ist eine freundliche, ausgeglichene Hündin, die sich sowohl mit Rüden als auch mit Hündinnen versteht. Was ihr jetzt noch fehlt, ist ein Zuhause, in dem sie endlich für immer ankommen darf – bei Menschen, die ihr Versprechen halten und sie nie wieder im Stich lassen.
LEA durfte im Oktober 2026 auf ihre Pflegestelle nach 31275 Lehrte reisen wo sie sich schon toll entwickelt hat! Hier die Beschreibung der Pflegestelle:
LEA ist eine extrem unauffällige und unkomplizierte Hündin, die sich von Beginn an in unseren Alltag integriert hat.
Neue Halter sollten jedoch etwas mehr Geduld und Empathie mitbringen, da sie erst Vertrauen und Sicherheit aufbauen muss und es unmissverständlich zeigt, wenn ihr etwas zu viel ist. (Genug Freiraum geben ist hier das Stichwort)
Sie liebt ausführliche Streicheleinheiten und sucht die Nähe zu uns, zieht sich aber auch aktiv zurück (oft in andere Teile der Wohnung), wenn sie genug hat und möchte dann auch nicht gestört werden.
So langsam kommt sie mehr und mehr aus sich raus und ist zum Teil richtig albern.
Theo und sie leben entspannt nebeneinander her und beachten sich kaum.
Sie geht gerne Spazieren, hat viel Spaß daran draußen alles abzuschnuppern und ist komplett stubenrein. Im Haus verhält sie sich ruhig, beobachtet entspannt das Geschehen um sie herum oder schläft auf ihrer Decke. Auf ihren Namen hört LEA schon ganz gut, kann ansonsten aber noch keine Kommandos.
*Der Hund weist eine nicht vollständig ausgebildete Rute auf. Die genaue Ursache – ob angeboren oder durch menschliches Zutun (z. B. Kupierung) bedingt – ist uns nicht bekannt.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass in bestimmten Ländern (z. B. Dänemark, Schweiz) Einreisebeschränkungen oder -verbote für Hunde mit fehlender Rute bestehen können – unabhängig von der tatsächlichen Ursache.
Es liegt daher in der Verantwortung der adoptierenden Stelle, sich vor Reiseantritt bei den zuständigen Behörden über die jeweiligen Einreisebestimmungen zu informieren, um negative Konsequenzen für den Hund (z. B. Zurückweisung an der Grenze) zu vermeiden.